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Weiterführende Informationen anderer Anbieter.
Barrierefreiheit
- Barrierefrei durch Berlin
Die BVG versteht sich als Mobilitätsdienstleister für alle Berlinerinnen und Berliner und die Gäste der Stadt. Davon ausgehend wird seit 1992 das barrierefreie öffentliche Verkehrsangebot kontinuierlich ausgebaut. - Reisen mit der Bahn für Senioren und Menschen mit Mobilitäts- und kognitiven Einschränkungen
Web-Seiten „Barrierefreies Reisen mit Handicap“ und „Kinderwagen, Gipsbein, Rollstuhl?“ - Web-Seite „Info für mobilitätseingeschränkte Reisende“ des VBB
Die Internet-Seite des VBB enthält Informationen zum Bus & Bahn-Begleitservice (inkl. Anfrageformular), interessante Links und Downloads der Schnell-, Regionalbahn- und Stadtverkehr-Liniennetze mit Kennzeichungen behindertengerechter Zugangsstellen als PDF-Dateien.
Fahranfänger / Junge Fahrer
- Schule-begleitet-Fahren
Schule-begleitet-Fahren.de ist eine Initiative für mehr Verkehrssicherheit junger Fahrer, die an der Schwelle zur motorisierten Mobilität stehen, den Führerschein machen oder bereits erste Fahrerfahrungen haben. - Es geht um dein Leben
Das Projekt "Es geht um Dein Leben" setzt sich präventiv zur Sensibilisierung von Menschen für mehr Verantwortung im Straßenverkehr ein. Es umfasst die Ausstellung „Jeden kann es treffen“ und Workshops. In den Workshops bringen Jugendliche, Schüler und junge Erwachsene ihre eigenen Erfahrungen (oder die aus dem Familien- oder Freundeskreis) zum Thema "Verkehrsunfall" ein. - Risikoprävention für Fahranfänger (Close-To)
Die Idee kommt aus der Drogen- und AIDS-Prävention und ist als Peer-Education bekannt geworden. In diesem Fall geht es um junge Fahranfänger, die mit schweren Verkehrsunfällen von Jungen Fahrern konfrontiert werden.
Fußverkehr
- Auf Kinderfüßen durch die Welt
Das Klima-Bündnis hat die Kindermeilen-Kampagne 2002 gemeinsam mit dem VCD- Verkehrsclub Deutschland entwickelt. Ziel der Kampagne ist es, Kinder dazu zu befähigen, ihre Alltagswege selbständig und umweltschonend zurückzulegen. - Senioren-sicher-mobil Verkehrssicherheit und Mobilität bis ins hohe Alter
Die Website bietet Hintergrundinformationen, Hinweise, Angebote und Verhaltens-Tipps für alle älteren Verkehrsteilnehmer, für Verkehrs- und Mobilitätsberater und für Planer und Entscheidungsträger rund um das Thema Verkehrssicherheit und Mobilität.
Grundlagen
- Unfallstatistiken der Berliner Polizei
- Verkehrslenkung
Die Verkehrslenkung Berlin sorgt für einen sicheren Verkehr auf den Hauptverkehrsstraßen Berlins, und dass alles im Fluss bleibt, sowie für eine gezielte und schnelle Information für die Verkehrsteilnehmer. Dies spiegelt sich im Leitmotiv der VLB wider:
"Sichere Mobilität in Berlin für alle Verkehrsteilnehmer"
Jugendverkehrsschulen
Mobilitätsmanagement
- Clever mobil und fit zur Arbeit
Clever mobil und fit zur Arbeit wurde entwickelt als Beitrag zur Europäischen Woche der Mobilität (16. – 22. September), für die das Klima-Bündnis Koordinationsstelle in Deutschland ist. - Clever pendeln
Mit der Initiative clever-pendeln.de möchten der ACE Auto Club Europa und der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB zusammen mit vielen Partner und Unterstützern das Betriebliche Mobilitätsmanagement fördern. clever-pendeln.de möchte die unterschiedlichen Akteure im betrieblichen Mobilitätsmanagement vernetzen. - Transferstelle Mobilitätsmanagement (ILS GmbH)
Hier erfahren Sie, wie sich Mobilität und Verkehr durch Mobilitätsmanagement effizienter und nachhaltiger gestalten lassen. Wie die Verträglichkeit des Verkehrs erhöht und der Ausbaubedarf für Verkehrsinfrastruktur reduziert werden kann.
Motorisierter Individualverkehr
- Auditpartnerschaft der Hochschullehrer (Sicherheitsaudits für Straßen)
Das Sicherheitsaudit ist ein formalisiertes Verfahren zur Beurteilung der Sicherheitsbelange eines Straßenentwurfs in allen Arbeitsschritten vom Entwurf über den Bau bis zur fertigen Straße. - Verkehrsinfo Berlin
Schnell, komfortabel und sicher durch die Großstadt - egal ob mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrs-mitteln, per Fahrrad, zu Fuß oder in Kombination - eine Utopie? Nicht mit uns!
Öffentlicher Personennahverkehr
- Bus und Bahn
Mobilität für Millionen. Berlin lebt von ihrer Mobilität, täglich nutzen rund 2,4 Millionen Menschen ein dichtes Netz der unter-schiedlichen Verkehrsmittel. Dabei gelangen sie mit den Berliner Verkehrsbetrieben, ohne Stress und Stau, zu den verschiedensten Zielen Berlins. - BVG - Weil Vorsicht einfach gesünder ist!
Jeder Verkehrsteilnehmer sollte sich so verhalten, dass sein Handeln niemanden schädigt, gefährdet oder behindert. So regelt es der § 1 der Straßenverkehrsordnung in Deutschland. Aber Paragraphen vermitteln oft nicht die volle Brisanz eines so lebenswichtigen Themas. - Historischer Nahverkehr
Dieses Portal erleichtert das Auffinden von Seiten, die sich speziell mit der Historie des ÖPNV, in Berlin und näherer Umgebung beschäftigen. Dazu gehören Seiten von Vereinen, die historische Fahrzeuge pflegen, aber auch die Seiten von Publikationen und Zeitschriften, die sich mit dem Nahverkehr befassen. - ÖPNV Berlin
Hier erfahren Sie viel Wissenswertes über den öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in Berlin und Brandenburg. Fahrpläne und -preise, praktische Tipps für Touristen, Pendler, Ausflügler und alle, die den ÖPNV einmal ausprobieren möchten. - S-Bahn Berlin
S-Bahn Berlin GmbH ist ein modernes Verkehrsunternehmen für die Region Berlin und Brandenburg. Täglich nutzen durchschnittlich etwa 1,4 Millionen Fahrgäste die Berliner S-Bahn. - Subjektive Sicherheit im ÖPNV – Test und Evaluation ausgewählter Maßnahmen
Im ÖPNV bereits vorhandene Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit wie technische und bauliche Maßnahmen oder der Personaleinsatz vor Ort werden vom SuSi-TEAM untersucht und ausgewertet. Im Testfeld „Metropolenverkehr“ wurde in Berlin der S-Bahn Ring in die Studie einbezogen. - VBB Berlin-Brandenburg
Wer heute mit Bus und Bahn in Berlin und Brandenburg unterwegs ist, erlebt einen einheitlichen, kundenorientierten Nahverkehr, in dem kontinuierlich an der Verbesserung der Angebotsqualität gearbeitet wird. Der VBB leistet hier einen wichtigen Beitrag zur Mobilität der Bevölkerung und zur Stärkung der Wirtschaftskraft der Region.
Organisationen und Institutionen
- Bildungsserver Berlin-Brandenburg
Der Bildungsserver Berlin-Brandenburg (bbb) ist ein Informations- und Serviceangebot des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport im Land Brandenburg.
Der bbb ist eine Informations-, Kommunikations- und Kooperationsplattform für schulische und außerschulische Bildungseinrichtungen in Berlin und im Land Brandenburg. - Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST)
Die Bundesanstalt für Straßenwesen ist ein Forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Die Aufgaben der BAST im Straßenwesen ist die Koordinierung und Durchführung von Forschungsprojekten. Ein Schwerpunkt ist die Mitwirkung an der Ausarbeitung von Vorschriften und Normen in allen Bereichen des Straßenwesen. - Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft setzt sich als nationaler Dachverband für die Verhütung von Kinderunfällen – insbesondere in Heim und Freizeit – ein. Die BAG ist der einzige bundesweit arbeitende Verein, der sich ausschließlich der Prävention von Kinderunfällen widmet. - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verfolgt das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Darüber hinaus betreibt sie gesundheitliche Aufklärung um eigenverantwortliches Gesundheitshandeln zu ermöglichen. - Deutsche Verkehrswacht (DVW) e. V.
Die Deutsche Verkehrswacht e.V. (DVW) ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein auf dem Gebiet der Verkehrserziehung und Verkehrsaufklärung. Sie macht Mobilität sicherer - für alle Verkehrsteilnehmer. - Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)
Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Schwerpunkte sind Fragen der Verkehrstechnik, Verkehrserziehung und -aufklärung, des Verkehrsrechts und der -überwachung. Der Verein koordiniert die vielfältigen Aktivitäten seiner Mitglieder, entwickelt Programme und passt diese kontinuierlich neuen Anforderungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an. - Die Unfallforschung der Versicherer (UDV)
Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) forscht und berät seit über 50 Jahren zur Verbesserung der Sicherheit auf Deutschlands Straßen und zur Unfallvermeidung. - Fachdatenbank "Prävention von Kinderunfällen in Deutschland"
Die Online-Fachdatenbank bietet Medien, Maßnahmen, Projekte und Adressen zur Unfallverhütung von Kindern im Alter von null bis drei Jahren. - Junge Menschen und Mobilität e.V.
Am 20. September 2010 wurde aus dem seit Jahren agierenden Netzwerk heraus der Verein Junge Menschen und Mobilität gegründet.Bereits seit über zehn Jahren informiert die Veranstaltungsreihe „Junge Menschen und Mobilität“ über Mobilitätsideen für junge Menschen. Die Fachkonferenz hat sich mittlerweile zu einer etablierten Konferenz entwickelt und ist einzigartig in ihrem Segment. Praxisnahe Beispiele zu Fahrradfahren, Busschulen und Unterrichtsideen zur Mobilitätserziehung werden ebenso vorgestellt wie neue Mobilitätstrends. Es geht darum, jungen Menschen ein positives Bild des ÖPNV zu vermitteln und sie so auch über die Schulzeit hinaus als Stammkunden zu gewinnen. Klimaschutz, Mobilitätserziehung und ÖPNV-Marketing gehen so Hand in Hand. - Kinderschutzbund e. V.
Der Kinderschutzbund e.V. setzt sich gemeinsam mit über 10.000 Ehrenamtlichen und rund 3.000 Mitarbeitern für Kinder und gegen Missstände ein, drängen Politiker und Verwaltung zum Handeln und packen selber an. Er will Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern, sie ernst nehmen und ihre Stimme hören. - Technischer Überwachungsverein TÜV Nord
Die TÜV Nord AG ist ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen. Das Unternehmen ist eine technische Prüforganisation und agiert in den Geschäftsbereichen Akademie, Energie- und Systemtechnik, International, Mobilität, Systems, Zertifizierung und Verkehrsmedizin und Psychologie.
Quartier
Radverkehr
- BEIKI
Das Lernprogramm für 11- bis 14-Jährige wurde vom Institut Wohnen und Umwelt entwickelt. Es handelt sich hier um eine virtuelle Fahrradtour durchs Netz, bei der wichtige Fragen rund um den Straßenverkehr geklärt werden. - Die Sendung mit der Maus - Der Fahrradhelm
Eine Sachgeschichte rund um den Fahrradhelm - Die Sendung mit der Maus - Fahrrad-TÜV
Eine Sachgeschichte rund um das verkehrssichere Fahrrad. - Nationaler Radverkehrsplan
Mit dem Nationalen Radverkehrsplan 2002 – 2012 verfolgt die Bundesregierung das Ziel, den Radverkehr in Deutschland im Rahmen einer nachhaltigen Verkehrspolitik zu fördern. - Radfahren in Berlin
Auf der Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finden sich verschiedene Informationen für Fahrradfahrer in Berlin. - Radroutenplaner Berlin
Dieses Programm sucht (Fahrrad-)Routen in Berlin. Es sind ca. 6.500 von 10.000 Berliner Straßen sowie ca. 250 Potsdamer Straßen erfasst (alle Hauptstraßen und wichtige Nebenstraßen). - RADschlag - Infos rund ums Rad – für Schulen, Kindergärten, Familien und Vereine
RADschlag richtet sich an die Multiplikatoren der Fahrradförderung: Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Familien sowie Verantwortliche aus Vereinen
Senioren
- Altersbegleitende Leistungsveränderungen und ihre Bedeutung für Mobilität und Verkehrsteilnahme (Eugen-Otto-Butz Stiftung)
Zum Thema „Individuelle altersbegleitende Leistungsveränderungen und ihre Bedeutung für die Verkehrsteilnahme und das Verkehrsgeschehen“ liegen zahlreiche grundlegende Forschungsarbeiten und Publikationen vor. Eine Übersicht über den Stand der Erkenntnis, die auch Schlussfolgerungen für die Verkehrsteilnahme in unterschiedlicher Form sowie die Systemgestaltung liefert, fehlte jedoch bisher.
Die von Prof. Dr. Bernhard Schlag herausgegebene Veröffentlichung ist im Jahr 2008 als Band 3 der Schriftenreihe „Mobilität und Alter“ Forschungsergebnisse für die Praxis erschienen. - Anforderungen an die Gestaltung von Fahrtrainings für ältere Kraftfahrer – Machbarkeitsstudie (Eugen-Otto-Butz Stiftung)
In einer Literaturstudie wird die Frage untersucht, ob man nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis davon ausgehen kann, dass die Fahrtauglichkeit im Alter durch Fahrtrainings verbessert werden kann. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Kognitionsforschung und der Unfallstatistiken leiten die Autoren Kriterien für ein Fahrtraining ab, das die Verkehrssicherheit erhöht, und entwickeln einen Vorschlag für ein Trainingskonzept für ältere Kraftfahrer. - Empfehlungen zur Mobilitätssicherung älterer Menschen im Straßenraum (Eugen-Otto-Butz Stiftung)
Der Leitfaden soll dazu beitragen, den Straßenraum so zu gestalten, dass er für ältere Menschen leicht zugänglich ist und von ihnen sicher und selbstständig genutzt werden kann. - Erleben, Verhalten und Sicherheit älterer Menschen im Straßenverkehr – Eine qualitative und quantitative Untersuchung (MOBIAL)(Eugen-Otto-Butz Stiftung)
Ziel der Arbeit war die Untersuchung des Mobilitätsverhaltens und der Mobilitätsbedürfnisse, -motive und –einstellungen von älteren Menschen (65 und älter) als Fußgänger, Radfahrer, Bus- und Bahn-Nutzer sowie als Auto- und Motorradfahrer. - Ermittlung von neuen Verkehrsaufklärungsmaßnahmen/-projekten für Senioren unter Einbindung der Vorstellungen dieser Altersgruppe
Die Verkehrslenkung Berlin (VLB) in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat den Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. mit der Untersuchung "Ermittlung von neuen Verkehrsaufklärungsmaßnahmen/-projekten für Senioren unter Einbindung der Vorstellungen dieser Altersgruppe" beauftragt. - Mobilitätssicherung älterer Menschen im Straßenverkehr – Forschungsdokumentation (Eugen-Otto-Butz Stiftung)
Das Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse in diesem Band dokumentiert werden, ermittelt die Anforderungen älterer Menschen an die Straßenraumgestaltung und identifiziert und analysiert Gestaltungsdefizite anhand konkreter Beispiele. Außerdem werden die Planungspraxis und aktuelle Regelwerke zur Planung von Verkehrsanlagen im Hinblick auf die Bedürfnisse älterer Verkehrsteilnehmer untersucht. - Moderatorenhandbuch „Trainingsprogramm für Fahrradsicherheit und sicheres Rad fahren im Alter“ (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft)
Im vorliegenden modularen Trainingsprogramm werden neben Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit in erster Linie kognitive Fähigkeiten, Koordination, Gleichgewicht, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Konzentration trainiert.
weitere Informationen unter:
Unfallforschung der Versicherer (UDV)
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.
Wilhelmstraße 43 / 43 G,
10117 Berlin
Tel: 0 30/ 20 20 – 5883
Fax: 0 30 / 20 20 – 6883
Mail: k.brandenstein@gdv.de
AnsprechpartnerIn: Klaus Brandenstein - Reisen mit der Bahn für Senioren und Menschen mit Mobilitäts- und kognitiven Einschränkungen (Deutsche Bahn)
Die Deutsche Bahn bietet auf ihrer Web-Seite „55 plus“ Informationen für ältere Bahnreisende. - Senioren-sicher-mobil Verkehrssicherheit und Mobilität bis ins hohe Alter (Fuss e.V.)
Die Website bietet Hintergrundinformationen, Hinweise, Angebote und Verhaltens-Tipps für alle älteren Verkehrsteilnehmer, für Verkehrs- und Mobilitätsberater und für Planer und Entscheidungsträger rund um das Thema Verkehrssicherheit und Mobilität. - Sonderuntersuchungen „Seniorenverkehrsunfälle“ der Berliner Polizei
In der Sonderuntersuchung der Polizei Berlin werden Seniorenverkehrsunfälle aufgelistet. Sie werden in verschiedenste Rubriken, wie zum Beispiel Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren nach tageszeitlicher Verteilung und Monaten, aufgeschlüsselt. Auch Aufteilungen nach Bezirken oder Verkehrsmitteln sind in der Untersuchung enthalten. - Unfallforschung der Versicherer "Hirnleistungstraining und Unfallvermeidung" (Unfallforschung der Versicherer)
Der Verband hat herausgefunden, dass Hirnleistungstraining und Unfallvermeidung eng miteinander zusammenhängen. Neben einer kurzen Information im Internet stellt der GDV eine Broschüre mit Tipps und Übungen zur Verfügung. Sie enthält auch sogenannte „freie Übungen“, die in vielen alltäglichen Situationen (im Auto, beim Einkaufen, beim Spazierengehen oder zu Hause) ohne jegliche Hilfsmittel durchgeführt werden können. Ferner wird über die Hintergründe der Unfallrisiken älterer Verkehrsteilnehmer informiert. - Wissenswertes zum Straßenverkehr - Verkehrssicherheitsberatung für Senioren (Polizei Berlin)
Die Verkehrsbeteiligung älterer Verkehrsteilnehmer ab 65 Jahre nimmt in den letzten Jahren stetig zu. Zum einen steigt der Anteil dieser Altersgruppe an der Bevölkerung auf 18,7 % (Stand 2008), zum anderen sind die Senioren zunehmend häufiger und länger mobil.
Sicherer Schulweg
- Medien und Service-Center der Deutschen Verkehrswacht
Das Medien- und Service-Center der Deutschen Verkehrswacht stellt umfangreiche Informationen, Medien und Materialien zu allen Themen kindlicher und jugendlicher Mobilität für Kindergarten, Grund-schule und Sekundarstufe zur Verfügung - von der Bewegungsförderung bis zum Schulweg, von der Radfahrausbildung und der Jugendverkehrsschule über den Mofakurs bis zu jungen Fahrern. - Safe routes to school (Sustrans, GB)
Sustrans arbeitet an praktischen Projekten, um die Menschen anzuregen mehr zu Fuß zu gehen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, um die schädlichen Wirkungen des hohen Verkehrsaufkommens zu verringern. - Schoolway.net
Europäisches Forschungsprojekt zum sicheren Schulweg. Die Seite wirbt für das Europäische Netzwerk für attraktive, gesunde, sichere und spannende Schulwege und möchte damit den traditionellen Verkehrserziehungsunterricht beleben.
Verkehrs- und Mobilitätserziehung
- Die Sendung mit der Maus - Das Stoppschild
Warum ist das Stoppschild achteckig? Diese und weitere Fragen rund um das Stoppschild werden in diesem kurzen Film beantwortet. - Die Sendung mit der Maus - Der Schulbus
Gefahren und Verhaltensregeln am und im Schulbus. - Die Sendung mit der Maus - Toter Winkel
Alle wichtigen Informationen zum Toten Winkel werden hier gezeigt. - Die Sendung mit der Maus - Verkehrsschule:Straße überqueren
Eine Sachgeschichte zum Thema, wie man Straßen richtig überquert. - Helmi
Eine Seite rund um die Sicherheit für Kinder. Der Herausgeber ist das Kuratorium für Verkehrssicherheit in Wien. Kinder lernen bei interaktiven Spielen unterschiedliche gefährliche Situationen kennen und können Verhaltensweisen ausprobieren. - Rahmenlehrplan Grundschule "Sachunterricht"
Versicherer
- Bundesverband der Unfallkassen (BVU)
Der Bundesverband der Unfallkassen dient unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Er hat unter anderem die Aufgaben, in der staatlichen und kommunalen gesetzlichen Unfallversicherung für eine einheitliche Rechtsanwendung zu sorgen und auf sachgerechte Lösungen bei Veränderungen des Unfallrechts hinzuwirken. - Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Er bündelt und vertritt die Positionen der deutschen Versicherungsgesellschaft gegenüber der Gesellschaft der Politik, der Wirtschaft, den Medien und der Wissen-schaft. - Verkehrstechnisches Institut der Deutschen Versicherer
Die Unfallforschung verfolgt das Ziel, den Ablauf und Ursache eines Unfalles zu rekonstruieren. Die sich daraus ergebenden Erkenntnisse sind Grundlagen für die Erarbeitung von Vorschriften und Ideen zur Unfallverhütung.